Kreissäge für Heimwerker

Mittwoch, 11. Februar 2009 von admin

Der gute Handwerker zeichnet sich dadurch aus, dass er für jede Aufgabe das passende Werkzeug wählt. Gibt es etwas zu sägen, hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Maschinen. Da gibt es handbetriebene Sägen, wie den Fuchsschwanz. Kräfteschonender sind elektrische Sägen wie: Stichsägen, Kreissägen und Kettensägen.

Der Heimwerker greift für gerade Schnitte, gerne auf die Kreissäge zurück. Dabei werden zwei Modelle unterschieden.

  • 1. Stationäre Kreissägen
  • 2. Handkreissägen
  • Die stationäre Kreissäge ist auf einem Tisch befestigt. Dabei gibt es auch leichte Modelle, die transportiert werden können. Tischkreissägen finden Anwendung bei der Zerkleinerung von Brennholz und beim zuschneiden von Holzplatten. Die Möglichkeit der Schrägstellung des Kreissägeblattes erlaubt das präzise Ansägen von Winkeln.

    Reicht der Platz nicht für eine Tischkreissäge, kann man die mobile Handkreissäge verwenden. Bei ihrem Einsatz ist darauf zu achten, dass das zu sägende Material fixiert ist und nicht wegrutschen kann.

    Beim arbeiten mit der Kreissäge, passieren einige Unfälle nicht durch die Säge, sondern durch herumfliegende Holzteile oder Splitter. Darum sind beim sägen unbedingt immer die geeigneten Körperschutzmittel zu tragen. Dazu gehören: Sicherheitsschuhe und Schutzbrille. Bei sich drehenden Maschinenteilen ist auf das tragen von Handschuhen zu verzichten, weil sie von der Maschine erfasst werden.

    Um Verletzungen durch die Sägeblätter zu vermeiden, sind einige Kreissägen (meisten jene für die gewerbliche Nutzung) mit einer Zweihandbedienung ausgestattet. Die Schutzeinrichtungen der Kreissäge sollten zur eigenen Sicherheit in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Nur wenn diese in einem tadellosen Zustand sind, lassen sich ungewollte Verletzungen vermeiden.

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